Diesel hardware Upgrade
vs.
Software Update

Wieso werde ich aufgefordert
ein Software-Update durchzuführen?

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat die Aufgabe, dass alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeugmodelle die gesetzlichen Bestimmungen einhalten. Insbesondere dürfen nicht mehr Abgase ausgestoßen werden als erlaubt. Im Zuge mehrerer Überprüfungen stellte sich heraus, dass die Emissionen höher waren als angegeben, und dadurch Fahrzeuge auf die Straßen kamen, die mehr Stickoxide ausstoßen, als gesetzlich erlaubt. Bei einigen Herstellern hat das KBA verbindlich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, die den Stickoxidausstoß der betroffenen Fahrzeuge verringert. Die Lösung der meisten Fahrzeughersteller ist das so genannte Software-Update, dass den Schadstoff-Ausstoß verringern soll. Allerdings wird diese Möglichkeit sowohl vom Bundesministerium für Umwelt, als auch von zahlreichen Medien als ungenügend kritisiert.  Unterschiedliche Untersuchungen zeigen, dass durch das Softwareupdate der gewünschte Effekt nicht zuverlässig erzielt wird. 

Insgesamt fahren in Deutschland 15 Millionen Autos mit Dieselmotor. Beim Dieselgipfel wurde beschlossen, dass die Hersteller für 5,3 Millionen Dieselfahrzeuge ein Software-Update zur Verfügung stellen müssen. Dies geschieht teilweise mit offizieller Anordnung vom Kraftfahrtbundesamt, teilweise durch Aufforderung der Bundesregierung.

Viele Fahrerinnen und Fahrer sind zunehmend verunsichert. Sollen Sie tatsächlich dem Aufruf zum Software-Update folgen? Ist das wirklich die Lösung, die den gewünschten Effekt bringt? Für Betroffene ist das Aufspielen eines solchen Software-Updates meist kostenlos. 

Software-Update Erfahrungen zeigen negative Folgen auf:

  • Mehrere Fahrerinnen und Fahrer haben einen höheren Verbrauch an Kraftstoffen beobachtet. Auf einer Strecke von 100 Kilometern kann ihr Fahrzeug bis zu 1,0 Liter mehr verbrauchen. Der durchschnittliche Deutsche fährt im Jahr rund 12.000 km. Bei einem Mehrverbrauch von 1,0 Liter je 100 Kilometer kann somit mit einem Verbrauch von 120 Litern mehr pro Jahr gerechnet werden. Für Vielfahrer kommt so einiges an Mehrkosten zustande.
  • Ob sich durch das Update ein Fahrverbot vermeiden lässt, weiß man bislang nicht.
  • Auch andere Einschränkungen werden beobachtet: Dieselfahrer berichten von zahlreichen Mängeln: vom Ausfall der Klimaanlage bis zum Ausfall des Turbodiesels.
  • Die italienische Verbraucherschutzorganisation AltroConsumo ist der Wirkung des Software-Updates nachgegangen. Die Messergebnisse lassen an dem Software-Update zweifeln. Der Stickoxid-Ausstoß war nach der Aktualisierung teilweise sogar höher als vorher. Lagen die Stickoxid-Werte im Abgas vor dem Update noch durchschnittlich etwa 10 Prozent über dem Grenzwert, waren es danach über 25 Prozent.

Daher empfehlen wir, neben einem Software-Update, eine Diesel Hardware Nachrüstung durchzuführen.

Unser SCR-System reduziert nachweislich und TÜV geprüft die schädlichen Stickoxid-Emissionen (NOx) um bis zu 80%, sodass nachgerüstete Diesel-Fahrzeuge den vorgeschriebenen Richtwert von maximal 270 Mikrogramm pro Kubikmeter NOx einhalten und vollständig von Diesel-Fahrverboten ausgenommen werden können.

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